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1981 gab es in Elsenborn eine Hand voll Leute, die schon mehrere Jahre vorher Hapkido trainiert hatten. Diese vielseitige, aus Korea stammende Sportart wurde durch den jungen Koreaner So-Ho in unserer Region bekannt. Doch leider wanderte unser damaliger Lehrer Herr So-Ho nach Deutschland aus. Das Training konnte dank der Aufmerksamkeit und des selbstlosen Einsatzes einiger Schüler (so u.a. Herr Martin Backes) eine Zeit lang ohne Lehrer fortgeführt werden. Da aber der geeignete Lehrer zur Weiterbildung und Korrektur fehlte, lud Herr Backes Martin nach längerer Suche Sonsanim Ko Myong nach Elsenborn ein. Großmeister Ko Myong kam einige Wochenenden von Hamburg nach Elsenborn, unterrichtete und entschied schließlich, den Dojang Elsenborn als Lehrer zu übernehmen. Kung Jung Mu Sul Hapkido, heute Shinson Hapkido, wuchs durch das Engagement von Ko Myong mit den Jahren ständig an, und die Früchte der Ernte ließen auch nicht allzu lange auf sich warten. 1983 durfte unser ältestes aktives
Mitglied, Kyosanim Martin Backes, an der ersten offiziellen Kung Jung Mu Sul Hapkido Dan-Prüfung teilnehmen und zählt somit zur ersten Ki-Generation.
Zwei Jahre später nahmen 4 weitere Schüler (Dora Hönen, Karl-Heinz Küches, Arthur Hönen und Kurt Brück) an den zweiten
Dan-Prüfungen teil. Nun war der Weg frei, um Shinson Hapkido offiziell in Ostbelgien zu verbreiten. Die ständige Entwicklung im Hapkido brachte es mit sich, dass 1993 aus Kung Jung Mu Sul Hapkido das heutige Shinson Hapkido wurde. Sonsanim Ko Myong forschte in Korea nach den Wurzeln von Hapkido. "Kung Jung Mu Sul Hapkido", die
geheime Kampfkunst des alten koreanischen Königshauses, beschränkte sich nur auf die Kampfkunst und auf eine gewisse priviligierte Schicht Menschen, somit war die Tätigkeit von Hapkido eingeschränkt.
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